Der TP-7 ist mit seinem spiralförmigen
Gehäusedesign zum leichten Gebrauch entwickelt worden.
Zusätzlich zum Gehäuse ist der TP-7 dazu entwickelt
worden, höhere Zuverlässigkeit, weniger Wartung, einen
erweiterten Temperaturbereich und hohe Genauigkeit ohne Preisaufschlag
zu bieten. Dies wurde mittels einem RTD-Temperatursensor aus
Platinum und mit programmierbaren Elektronikteilen mit niedriger
Leistung sowie verbesserter Verpackung und der Integrierung
felderprobter Komponenten erreicht. Andere Teile der Hardware
sind Spiralkabel mit Erdungsklemme und der Spiralschlossmechanismus.
Zur Verträglichkeit mit der Umgebung ist der TP-7 mit
Materialien hergestellt worden, die sowohl gegen Petrochemikalien
immun als auch nicht entzündlich sind. Das Gehäuse
besteht aus einem hochwertigen Aufprallschutz aus Plastik,
der statische Elektrizität ableitet und erwiesenermaßen
von petrochemischen Mitteln, Kaustika oder Säuren nicht
angegriffen wird. Wie bei allen ThermoProbe-Geräten ist
der Messkopf mit einem sehr flexiblen, statisch-ableitenden,
nicht klebenden Kabel und Sensorkomponenten aus rostfreiem
Stahl. Um eine Langlebigkeit der Benutzerschnittstelle sicherzustellen,
ist die Frontplatte aus gestochenem Aluminium, einem kratzfesten
Polycarbonatfenster und einem mit einem O-Ring versiegelten
Schalter.
Betriebsattribute:
Eine leicht austauschbare 9 V Batterie sorgt für einen
50-stündigen Betrieb. Wenn der Messkopf ausgetauscht werden
muss, ermöglichen die Terminals eine einfache Kabelverbindung.
Die Schaltkreislogik zeigt automatisch eine schwache Batterie
an, zeigt die Integrität der Anzeige vor jedem Betrieb,
schaltet automatisch nach zwei Minuten ab und zeigt Fehlercodes
zur Fehlerbestimmung an. Das Niedrigenergierücklicht für
den Nachtbetrieb wird der Bequemlichkeit halber und zur Schonung
der Batterie von einem Fotosensor überwacht. Celsius- oder
Fahrenheitgeräte mit C/F-Anzeige können ohne Neukalibrierung
durch ein internes Auswahlmenü einfach ausgewählt
werden.
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